Traumgartentraum.

Wenn ich so gar nicht weiß, wer ich gerade bin, weil das Leben übervoll mit anderen Dingen ist, dann gehe ich in meinen Garten, um zur Ruhe zu kommen und mich wiederzufinden. Das ist das Beste überhaupt an meinem Garten: ich bin immer dort. Manchmal muss ich etwas suchen, bis ich mich finde, aber spätestens, wenn ich die Erde von den Händen quer durchs Gesicht gewischt habe, bin ich wieder ich.
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Maronensuppe in Hollywood.

Der Sommer war ja wirklich lang genug. Und warm genug. Selbst jetzt, Mitte November: immer noch kuschelige zweistellige Temperaturen. Fenster-auf-Mücken-rein-Temperaturen. Ekelhaft. Ich würde so gern kalte, stürmische Herbstabende vor dem Kamin genießen. Pustekuchen. An den Wochenenden esse ich mittags noch draußen. Im T-Shirt. weiterlesen

Bauwagenblues.

Der erste Frost diesen Winters kam am 9. November letzten Jahres zu uns. Mittlerweile ist er im vierten Monat. Ich finde, das reicht langsam. Wirklich. So kenne ich mich gar nicht, da ich bisher immer der absolute Winterbefürworter war („Los! Mehr Schnee! Länger Schnee!“), aber wenn man seit letztem Sommer zu Zweit in einem sieben Quadratmeter großen Bauwagen im Garten des alten Hauses, das man umbaut, wohnt, dann kann sich die eigene Einstellung zum Thema „Winter“ schon mal ändern. ;-)

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