Traumgartentraum.

Wenn ich so gar nicht weiß, wer ich gerade bin, weil das Leben übervoll mit anderen Dingen ist, dann gehe ich in meinen Garten, um zur Ruhe zu kommen und mich wiederzufinden. Das ist das Beste überhaupt an meinem Garten: ich bin immer dort. Manchmal muss ich etwas suchen, bis ich mich finde, aber spätestens, wenn ich die Erde von den Händen quer durchs Gesicht gewischt habe, bin ich wieder ich.
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Rummskehlchen, Motzeln und Kürbisschen.

Endlich Frühling! Und was für einer! Die Eisheiligen gut überstanden, die vorgezogenen Dahlien stehen startbereit ih ihren Töpfen und Kürbis, Tomaten und Wildblumenbeet warten darauf, explodieren zu können. Selten habe ich mich so sehr auf das Gartenjahr gefreut! weiterlesen