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Adieu.

Ein sonnig-warmer, windig-wolkiger, frühlingsduftender Tag, mit Regen gesprenkelt. Dieser sollte es also sein. Damit auch das Schöne bleibt.

Damit ich mich an dich erinnere, wenn warm die Sonne scheint, die Wolken windig vorüberziehen oder es nach Frühling und Regentropfen duftet. Wir haben zusammen noch kurz vorher diesen Duft genossen, unsere Gesichter ins wärmende Licht gehalten und ein letztes Mal Mut gefasst.

Zum Glück muss ich nicht schreiben “Nach langer, schwerer Krankheit …” – nein, ganz im Gegenteil: “Nach einem langen, erfüllten, glücklichen, durchkraulten, verfressenen, durchwanderten und plüschtierzernagten Leben …” trifft es definitiv besser. Trotzdem. Auch wenn du nur drei Tage lang ein wirklich alter Hund warst und vorher über 15 Jahre lang quietschfidel – trotzdem bin ich so unendlich traurig, dass ich dich habe gehen lassen müssen.

Ich liebe dich, meine Pe.

2 Comments

  1. Das ist unendlich traurig, das kenne ich auch. Wir mussten unseren Teddybär vor zwölf Tagen nach fast 13 Jahren gehen lassen, der aber trotz seiner monatelangen Krankheit uns seinen Lebensmut bis zum Ende gezeigt hat.
    Ich wünsche dir, dass aus der Traurigkeit bald nur noch vom Glück erfüllte Erinnerungen wachsen.
    Alles Gute!
    Ana

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